Turnen bleibt "in"

"Turnvater Jahn" meinte Anfang des 19. Jahrhunderts: "Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper". Er wollte möglichst viele Menschen dazu bewegen, "Leibesertüchtigung" zu betreiben und gründete die Turnbewegung.

Was "Turnvater Jahn" 1811 einführte, das hat noch bis heute Bestand. Zum Turnen gehören Geräte, an denen sich die Sportler messen können: Mädchen turnen am Stufenbarren, Seitpferd (Sprung), Schwebebalken und am Boden. Bei Jungen sind das: Bodenturnen, Ringe, Barren, Langpferd / Pferdsprung, Seitpferd und Reck. An diesen Geräten messen sich die Turner nun schon fast 200 Jahre.

Beim Turnen braucht man Körperbeherrschung und viel Übung. Im Wettkampf können dann an jedem Gerät Übungen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden geturnt werden. Diese werden dann von Wettkampfrichtern benotet.