Gemeinsamen Spaß am Volleyball!

Jede Volleyballerin/jeder Volleyballer ist bei uns jederzeit herzlich willkommen! Schaut einfach im Training vorbei oder wendet Euch an Klaus Wagner, Melanie Luderer oder Jonas Wagner.

Volleyball in Weißenhorn, das bedeutet:

Erwachsene (m/w), Jugend (m/w), Volley-Bambini, Hobby...

Hallen- und Beachvolleyball...

Sommertrainingslager in Lignano Sabbiadoro an der italienischen Adria...

Kurztrainingslager während der Saison...

News

Es ist vollbracht...drei weitere Trainer für die Volleyballabteilung des TSV Weißenhorn

Seit heute hat der TSV Weißenhorn mit Jonas Wagner (links), Außenangreifer und Mannschaftsführer im Weißenhorner Bezirksliga-Team, und Mascha Heiderich (mitte), Mittelblockerin und Mannschaftsführerin im Weißenhorner Bezirksklasse-Team, zwei frischgebackene C-Trainer, und mit Jonas Edlhuber (rechts), Aufbauspieler beim Weißenhorner Bezirksligisten, einen höchst professionellen B-Trainer.

Nach insgesamt 100 Unterrichtseinheiten im Grund- und Aufbaulehrgang folgten nun 20 Unterrichtseinheiten beim Prüfungslehrgang in der Sportschule Oberhaching.

Nach den bestandenen Prüfungen freuten sich Mascha Heiderich und Jonas Wagner über die erteilte C-Lizenz. Jonas Edlhuber hatte 2016 bereits die C-Lizenz erworben und setzte nun mit der B-Lizenz noch einen drauf.

Herzlichen Glückwunsch an die drei TSV-ler und auch weiterhin viel Erfolg in der Trainingsarbeit.

U20 weiblich mit Heimspielpremiere

5.12.2017

Die U20 weiblich des TSV Weißenhorn um das Trainergespann Sarah Zander und Jonas Edlhuber feierte am Sonntag eine gelungene Heimspielpremiere in der Weißenhorner Dreifachhalle an der Reichenbacherstraße. Vor allem im zweiten Spiel gegen den DJK Augsburg-Hochzoll zeigten die Mädels viele gelungene Aktionen in Abwehr und Angriff und stellten den Gegner immer wieder vor Probleme. In den entscheidenden Phasen zur Mitte der Sätze fehlte es jedoch noch etwas an der nötigen Erfahrung, um mit den Augsburgerinnen Schritt zu halten.

 

U 20 Bezirksliga Mitte weiblich
 
Datum Nr Team A Team B Ergebnis / Informationen
03.12.17
11:00 13 TSV Weissenhorn(H) TSV Königsbrunn 0:2 (8:25,6:25)
12:00 14 TSV Weissenhorn(H) DJK Augsburg Hochzoll 0:2 (14:25,16:25)
13:00 15 DJK Augsburg Hochzoll TSV Königsbrunn 0:2 (13:25,12:25)
U 20 Bezirksliga Mitte
    Spiele Punkte Sätze Bälle
Platz Team ges. gew. verl.     Diff.   Diff.
1 FC Kleinaitingen 5 5 0 10:0 10:0 10 250:87 163
2 TSV Königsbrunn 5 4 1 8:2 8:2 6 234:126 108
3 TSV Haunstetten 5 3 2 6:4 6:5 1 209:184 25
4 DJK Augsburg Hochzoll 5 2 3 4:6 5:6 -1 190:226 -36
5 SSV Bobingen 5 1 4 2:8 2:9 -7 122:251 -129
6 TSV Weissenhorn 5 0 5 0:10 1:10 -9 121:252 -131

 

Volleyballerinnen des TSV Weißenhorn mit grandiosem Spiel gegen den TSV Königsbrunn

Mascha Heiderich erfolgreich im Angriff gegen den FC Ebenhofen

5.12.2017

Von Beginn an hoch konzentriert, hellwach und bis in die Haarspitzen motiviert zeigten sich die Bezirksklassen-Volleyballerinnen des TSV Weißenhorn anlässlich des Auswärtsspieltages gegen den Gastgeber TSV Königsbrunn.

Von der Lethargie seines Teams bei der vor Wochen erlittenen 2:3-Hinspiel-Niederlage war Nichts mehr zu sehen, ganz im Gegenteil. Bis zum 10:10 hielt Königsbrunn im 1. Satz noch mit, war jedoch von der Lebendigkeit des Weißenhorner Teams sichtlich beeindruckt und konnte sich nicht absetzen. Eine klasse Aufschlagserie von Melanie Luderer brachte den TSV Weißenhorn endgültig auf die Siegerstraße. Nach 18 Minuten Spielzeit war das 25:16 unter Dach und Fach.

Auch im 2. Satz gab es keinen Einbruch auf Weißenhorner Seite (25:16). Eine äußerst einsatzfreudige Feldabwehr, allen voran Libero Sue Gress, ermöglichten den Weißenhorner Angreiferinnen immer wieder  die entscheidenden Lücken im gegnerischen Block zu finden.  Weißenhorns Trainer Klaus Wagner: „Meine Mannschaft hat heute die Halle gerockt. Da war Stimmung in der Bude. In der Abwehr als Grundlage für den Erfolg waren wir im Spiel gegen Königsbrunn unüberwindbar“

Auch Durchgang drei ging vollauf verdient mit 25:23 zum 3:0 an den TSV Weißenhorn.

 

Das Allgäuer Team aus Ebenhofen, zweiter Gegner des TSV Weißenhorn, hatte es einer Reihe von „glücklichen Umständen“ zu verdanken, dass es gelang einen 3:1 Sieg (25:20/20:25/25:21/25:18)  einzufahren.

 

Bezirksklasse Süd Frauen
    Spiele Punkte Sätze Bälle
Platz Team ges. gew. verl.     Quot.   Quot.
1 VfR Jettingen II 10 9 1 26 28:9 3,11 877:672 1,31
2 SV Mauerstetten III 10 8 2 24 26:10 2,60 838:684 1,23
3 SSV Bobingen 8 6 2 17 19:12 1,58 696:672 1,04
4 FC Ebenhofen 10 5 5 15 19:20 0,95 860:863 1,00
5 TSV Haunstetten 10 4 6 13 19:20 0,95 839:859 0,98
6 VfL Großkötz e.V. 8 4 4 12 15:17 0,88 679:715 0,95
7 TSV Weissenhorn 10 3 7 10 16:25 0,64 812:881 0,92
8 VfR Jettingen 8 2 6 7 11:18 0,61 590:647 0,91
9 FC Kleinaitingen II 8 2 6 6 11:21 0,52 616:715 0,86
10 TSV Königsbrunn II 8 2 6 5 8:20 0,40 547:646 0,85

 

Weißenhorner Volleyballer vom Pech verfolgt

5.12.2017

„Durchaus gelungenen Aktionen stand eine zu hohe Anzahl von Eigenfehlern gegenüber“, so Weißenhorns Trainer Klaus Wagner in der Nachbetrachtung der Spiele seiner auf Grund diverser Verletzungen arg gebeutelten Bezirksliga-Volleyballer anlässlich des Heimspieltags gegen den FC Langweid (0:3 mit 15:25/12:25/20:25) und gegen den TSV Königsbrunn (1:3  mit 14:25/17:25/25:21/14:25). „Mein Team hat trotz der widrigen Umstände versucht, das Beste aus der Situation zu machen, das ist stark. Unsere zu hohe Eigenfehleranzahl verhinderte jedoch mehr als den Satzgewinn gegen Königsbrunn.“

Es war dem Team des TSV Weißenhorn deutlich anzumerken, dass der verletzungsbedingt Ausfall des etatmäßigen Zuspielers Jonas Edlhuber an diesem Tag nicht zu kompensieren war. Zudem kam eine kurz vor dem Heimspieltag aufgetretene Muskelverletzung des momentan erfolgreichsten Weißenhorner Punktesammlers Jonas Wagner. So wurde das arg dezimierte Weißenhorner Team heftigst umgebaut, an einen Punktgewinn war jedoch nicht zu denken.  

Die Verunsicherung war dem TSV Weißenhorn in vielen Aktionen anzumerken, so waren die beiden Niederlagen zwangsläufig unvermeidbar.

Mannschaftsführer Jonas Wagner fügte an: „Wir konnten unseren treuen Zuschauern, die uns auch heute wieder toll unterstützt haben, leider keine Fortsetzung der vor zwei Wochen in Krumbach beim 3:0 gegen den TSV Krumbach und beim 3:1 gegen den FC Langweid gezeigten tollen Leistungen bieten“.

  

Bezirksliga Schwaben
    Spiele Punkte Sätze Bälle
Platz Team ges. gew. verl.     Quot.   Quot.
1 VSC Donauwörth 10 9 1 25 28:9 3,11 890:735 1,21
2 TV Weitnau 6 5 1 14 16:6 2,67 513:464 1,11
3 DJK Augsburg Hochzoll 6 4 2 14 16:9 1,78 567:516 1,10
4 SVS Türkheim II 8 4 4 13 16:14 1,14 678:616 1,10
5 TV Memmingen 6 4 2 12 15:8 1,88 514:482 1,07
6 TSV Schwabmünchen 8 4 4 11 13:16 0,81 632:628 1,01
7 TSV Königsbrunn II 8 2 6 8 12:19 0,63 657:708 0,93
8 FC Langweid 6 3 3 7 10:13 0,77 498:484 1,03
9 TSV Krumbach 10 2 8 7 9:26 0,35 658:833 0,79
10 TSV Weissenhorn 10 2 8 6 10:25 0,40 701:842 0,83

 

Letzter Heimspieltag der Weißenhorner Bezirksliga-Volleyballer in dieser Saison

28.1.2017

Wegen der augenblicklichen Tabellensituation (Platz 8) gehörig unter Druck, aber mit sehr reellen Chancen auf Punkte beim Heimspieltag am Samstag, so stellt sich die momentane Situation der Weißenhorner Bezirksliga-Volleyballer dar.

Zuerst steht in der Weißenhorner Dreifachhalle an der Reichenbacher Straße der Tabellenzehnte FC Langweid (bereits ab 12:00 Uhr !) auf dem Programm. Also genau der Gegner, gegen den des Team des TSVW den vor 2 Wochen in Krumbach erzielten 3:1-Sieg allzu gerne wiederholen möchte, wäre da nicht der zu erwartende Königsbrunner Schiedsrichter im Spiel, der das Team des TSV Weißenhorn bereits traditionell in der Vergangenheit allzu oft „auf dem Kieker“ hatte.

Jedenfalls freut sich die Weißenhorner Mannschaft auf die gewohnt tolle Unterstützung durch das fachkundige und faire Weißenhorner Publikum.

Kann das Team um Mannschaftsführer Jonas Wagner an die beiden Siege am letzten Spieltag in Krumbach anknüpfen so kann die vor 3 Wochen gegen den TSV Königsbrunn erlittene Niederlage, im Anschluss an das Spiel gegen den FC Langweid durchaus korrigiert werden, da ist sich Weißenhorns Trainer Klaus Wagner sicher. „Wir haben ein sehr junges Team, das dabei ist sich zu einem schlagkräftigen Team zu entwickeln. Wir haben zwar im Augenblick einige Verletzungsprobleme zu verkraften, das ändert jedoch Nichts an unserer Zielsetzung.“

Gutes Spiel gegen den Tabellenführer

28.11.2017

Im Heimspiel gegen den Tabellendritten der Volleyball-Bezirksklasse den SSV Bobingen zeigte der Tabellenachte TSV Weißenhorn beim 0:3 (16:25/18:25/23:25) in den beiden ersten Sätzen jeweils keinen schlechten Beginn und konnte durch viel Einsatz bis zum 8:8 in Satz eins bzw. bis zum 7:8 im 2. Satz das Spiel ausgeglichen gestalten. Weißenhorn scheiterte jedoch mit Fortschreiten des Satzes mehrfach an der zunehmend äußerst robusten Abwehr der Bobinger das im Unterschied zu Weißenhorn so gut wie keine Eigenfehler mehr machte.

Wagner: „Den Vorwurf, dass wir die anfängliche Nervosität des Gegners nicht genügend auszunutzen verstanden haben, müssen wir so akzeptieren.“

Lobenswert war das Aufbäumen des TSV Weißenhorn gegen die drohende Niederlage in 3. Satz, was beim knappen 23:25 nicht belohnt wurde.

Weißenhorn völlig geknickt wegen der deutlichen Niederlage gegen den SSV Bobingen, stand doch kein geringener Gegner als der ohne Niederlage angereiste Tabellenführer VfR Jettingen II anschließend auf dem Programm? Weit gefehlt!

In den beiden ersten Sätzen gelang es den Spielerinnen des TSV Weißenhorn die gesamte Palette eigenen Könnens abzurufen und so entwickelte sich ein für die Zuschauer spannendes Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Einziger Schwachpunkt des Spiels war das unsichere Schiedsgericht mit einigen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. 

Die ersten beiden Sätze (27:25/25:19) gehörten dem phasenweise wie entfesselt spielenden TSV Weißenhorn.  Wagner: “Gegen die uns körperlich überlegene Jettinger Mannschaft waren wir gezwungen aus einer sehr beweglichen Abwehr heraus schnell und variabel aufzubauen, um den Jettinger Block so oft wie möglich aus dem Spiel zu nehmen. Das gelang uns in den beiden ersten Sätzen wirklich bemerkenswert gut. Dieses hohe Niveau zu halten bedeutete für die Spielerinnen gleichzeitig viel Aufwand und hohe Konzentration, war aber auch Voraussetzung für einen durchaus möglichen Sieg. Anschließend sind wir zu früh in unseren „Ruhemodus“ gefallen und haben somit Jettingen ins Spiel zurückgeholt.“

Mit 13:25 und 16:25 gewann Jettingen verdient die Durchgänge drei und vier.

Wagner: „In Satz 5 nochmals die Chance auf  ein 3:2 zu erkämpfen und zu erspielen, dafür gebührt meinen Spielerinnen höchster Respekt.“ Letztendlich entschied das 16:14 aus Sicht der Gäste im finalen Satz nach 2 Stunden ein Spiel das keinen Verlierer „verdient“ hatte.

Der TSV Weißenhorn agierte mit: Mascha Heiderich, Melanie Luderer, Vio Schumm, Marina Edlhuber, Kübra Oprukcu, Leonie Ambrosius, Franzi Lang, Sue Gress, Annegret Wagner, Lilly Braunger und Melanie Willbold.

Bezirksklasse Süd Frauen
    Spiele Punkte Sätze Bälle
Platz Team ges. gew. verl.     Quot.   Quot.
1 VfR Jettingen II 8 8 0 23 24:5 4,80 706:517 1,37
2 SV Mauerstetten III 8 6 2 18 20:8 2,50 653:529 1,23
3 SSV Bobingen 6 4 2 12 13:9 1,44 491:486 1,01
4 VfL Großkötz e.V. 8 4 4 12 15:17 0,88 679:715 0,95
5 TSV Haunstetten 8 3 5 9 14:17 0,82 650:698 0,93
6 FC Ebenhofen 8 3 5 9 13:18 0,72 667:699 0,95
7 VfR Jettingen 6 2 4 7 9:12 0,75 443:454 0,98
8 TSV Weissenhorn 8 2 6 7 12:22 0,55 653:731 0,89
9 FC Kleinaitingen II 6 2 4 6 10:15 0,67 490:542 0,90
10 TSV Königsbrunn II 6 2 4 5 7:14 0,50 412:473 0,87

 

Befreiungsschlag der Weißenhorner Volleyballer

20.11.2017

Nach den beiden Niederlagen der Weißenhorner Bezirksliga-Volleyballer vom vergangenen Wochenende, 1:3 gegen den TSV Schwabmünchen und 0:3 gegen den TSV Königsbrunn, und dem zusätzlichen Handicap der Handverletzung des etatmäßigen Aufbauspielers Jonas Edlhuber sah sich der Weißenhorner Trainer Klaus Wagner gezwungen möglichst geschickt umzustellen um Erfolge beim Auswärtsspieltag in Krumbach zu ermöglichen.

So übernahmen Marco Waltenberger und David Röder die Verantwortung im Aufbau, was beiden recht gut gelang.

Außerdem besetzte Wagner die Libero-Position mit Sam Suchant und Jonas Edlhuber gleich doppelt. Beide Maßnahmen würfelten zwar die Annahme-Riegel als auch die Abläufe im Angriff durcheinander, führten aber gleichzeitig dennoch zu einer Beruhigung in der Annahme und zu einer Verstärkung der Abwehr.

Am letzten Spieltag noch die Schwachstelle, pflückten nun die beiden im Block stark agierenden Mittelblocker Markus Hupfer und Kyrill Langhans mehrmals gegnerische Angriffsbälle.

Kilian Langhans demonstrierte über Außen seinen für einen 16-jährigen bemerkenswerten Mut im Angriff, sehr zum Leidwesen beider gegnerischer Teams. Als die Konzentration im zweiten Spiel nachließ übernahm Noah Steidle die Verantwortung und zeigte ebenfalls sein Können.

Zudem erwischte Weißenhorns Außenangreifer Jonas Wagner einen Sahnetag. Machte er im Spiel gegen den TSV Krumbach bei einer Erfolgsquote von 67% insgesamt 20 Punkte, so steigerte er sich im anschließenden Spiel gegen den FC Langweid auf schier unglaubliche 32 Punkte bei einer Erfolgsquote von 73%.

Somit war es nicht verwunderlich, dass der TSV Weißenhorn erstmals in dieser Saison durch das 3:0 (25:18/25:18/25:23) gegen den TSV Krumbach und den 3:1-Erfolg (25:23/15:25/25:22/25:21) gegen den FC Langweid punkten konnte. Wagner: „Das war eine beeindruckende Demonstration des momentanen Könnens meines sehr jungen Teams. Es hat nicht nur mir sehr viel Spaß gemacht dies heute miterleben zu können.“

Bezirksliga Schwaben
    Spiele   Sätze Bälle
Platz Team ges. gew. verl. Punkte   Quot.   Quot.
1 VSC Donauwörth 6 6 0 18 18:2 9,00 500:372 1,34
2 TV Memmingen 4 4 0 11 12:2 6,00 334:275 1,21
3 TSV Schwabmünchen 6 4 2 11 12:10 1,20 494:454 1,09
4 TV Weitnau 4 3 1 9 10:4 2,50 325:306 1,06
5 SVS Türkheim II 6 3 3 9 11:11 1,00 500:470 1,06
6 TSV Krumbach 8 2 6 7 9:20 0,45 570:683 0,83
7 TSV Weissenhorn 8 2 6 6 9:19 0,47 584:671 0,87
8 DJK Augsburg Hochzoll 2 1 1 4 5:3 1,67 177:162 1,09
9 TSV Königsbrunn II 6 1 5 4 7:15 0,47 459:514 0,89
10 FC Langweid 4 1 3 2 4:11 0,36 299:335 0,89

 

Volleyball-Wochen in Weißenhorn

20.11.2017

An den beiden kommenden Wochenenden steigt mit drei Heimspieltagen in 9 Tagen ein Volleyball-Marathon für das treue Weißenhorner Publikum in der Dreifachhalle an der Reichenbacherstraße! Alle Teams freuen sich darauf, tolle Spiele zu zeigen und mit der Unterstützung ihrer Fans die nächsten Punkte einzufahren. Ein Jeder wird mit Speis- und Trank wie immer rundum versorgt sein!

Sa, 25.11.2017 14:30 Uhr Frauen
Sa, 2.12.2017 12:00 Uhr Männer
So, 3.12.2017 11:00 Uhr U20 weiblich

Saisonauftakt für U16 und U20

19.11.2017

Die U16 und die U20 bestritten mit kleinen Teilerfolgen ihren Saisonauftakt in Mauerstetten und Bobingen und fiebern den nächsten Herausforderungen schon entgegen. So warten noch zwei Heimspieltage auf die Jugendmannschaften des TSV: U20 am 3.12.2017 und U16 am 14.1.2018.

Wichtiger Teilerfolg für Weißenhorner Volleyballerinnen

Weißenhorns Franzi Lang im Angriff (Foto: Matthias Arndt)

29.10.2017

Erneut sahen sich die Weißenhorner Bezirksklasse-Volleyballerinnen mit der Tatsache konfrontiert, dass es in der laufenden Saison keine „leichten“ Gegner gibt.

In der recht kleinen Halle in Kleinaitingen sah zunächst Alles nach einem Erfolg des Gastgebers FC Kleinaitingen aus, der mit 2:0 (25:17/25:20) Sätzen nicht gänzlich unverdient in Führung ging.

Weißenhorn besann sich fortan zunehmend auf die eigenen Qualitäten, spielte endlich „mit dem Rücken zur Wand“ die taktische Überlegenheit in den weiteren Sätzen  gewinnbringend aus und  gewann nach drei hohen Satzerfolgen (25:13/25:10/15:11) in Serie mit 3:2 Sätzen.

Auch gegen den TSV Königsbrunn glaubten die Weißenhorner Spielerinnen zunächst wohl das Spiel ohne ihr konzentriertes Zutun sozusagen „von alleine“ gewinnen zu können.

Mit 14:25 im 1. Satz wurde die Stammsechs deutlich abgestraft. Weißenhorns Coach Klaus Wagner griff zur „Mentalkeule“ und schickte die Stammsechs in Durchgang zwei zur Besinnung auf die Bank.

Die „Ergänzungsspielerinnen“ demonstrierten beim 25:20 in Satz zwei mit gehörigem Einsatz wie man dem Gegner dessen Punktchancen raubt.

Das „Auf und Ab“ im Spiel des TSV Weißenhorn setzte sich in den Durchgängen drei (23:25) und vier (25:20) fort, beständig blieb die Unbeständigkeit des gesamten Teams und der einzelnen Spielerinnen, so war es nur logisch, dass der 5. Satz in der Regelmäßigkeit Satzverlust/Satzgewinn/Satzverlust/Satzgewinn aus Weißenhorner Sicht mit 7:15, und damit das Spiel mit 2:3 verloren ging.

Wagner: „Jeder kann Jeden schlagen, die bisherigen Ergebnisse in der Bezirksklasse bestätigen diese Auffassung. Mein Team fand heute viel zu langsam in den erforderlichen Rhythmus, und musste daher erheblich investieren um gegen Kleinaitingen noch 2 Punkte mitzunehmen. So war es wenig verwunderlich, dass nach bis dahin fast 3 Stunden Spielzeit in den letzten 10 Minuten des Spiels gegen Königsbrunn die Konzentration und damit das Spiel verloren ging. Man könnte sagen, Weißenhorn hat heute 3 Punkte gewonnen, aber genau genommen 3 Punkte liegen gelassen.“

TSV Volleyballerinnen gelingt Revanche

Weißenhorns Vio Schumm erfolgreich im Angriff (Fotograph: Matthias Arndt)

22.10.2017

Erfolgreich revanchierten sich die Bezirksklasse-Volleyballerinnen des TSV Weißenhorn für die am letzten Spieltag erlittene 0:3-Niederlage gegen den TSV Haunstetten.

In der heimischen Dreifachhalle entwickelte sich von Beginn an ein von beiden Seiten leidenschaftlich geführtes Spiel wobei der TSVW zunächst erneut die sich bietenden Chancen auf eine 1:0 Satzführung ungenutzt ließ. Da fehlte einigen Spielerinnen auf Weißenhorner Seite der nötige Biss um das stark kämpfende Haunstettener Team zu schlagen. Nach dem folgerichtigen 21:25 besann sich Weißenhorn auf  seine Qualitäten und glich mit 25:20 zum 1:1 aus.

In Durchgang drei zeigte der TSV Weißenhorn sein Potenzial. Nun gelang fast Alles, Haunstetten zerbrach unter dem Druck Weißenhorner Aktionen. Trotz aller Gegenwehr ging der TSVW durch das 25:14 mit 2:1 Sätzen vollauf verdient in Front.

Ein nur geringes Nachlassen in der Konzentration der Weißenhorner Spielerinnen genügte um Haunstetten wieder ins Spiel zurückfinden zu lassen, mit dem vermeidbaren 21:25 Satzverlust aus Sicht des TSV Weißenhorn.

Im spielentscheidenden 5. Satz eines kräftezehrenden Spiels gaben beide Teams nochmals richtig Gas, Weißenhorn ging 5:1 in Front, Haunstetten glich zum 6:6 aus, doch nun setzte sich der stärkere Siegeswille des TSVW durch und ermöglichte beim 14:12 den ersten Matchball, der auch prompt zum 3:2 (15:12) genutzt wurde.

Der Tabellenführer aus Mauerstetten präsentierte sich von Beginn an hochkonzentriert und profitierte von dem vorangegangenen, kräftezehrenden, über 2 Stunden reine Spielzeit dauernden 5-Satz-Match des TSV Weißenhorn.

Mit 3:0 Sätzen behielt Mauerstetten die Oberhand. Wagner: “Das geht so in Ordnung. Für mich ist wichtig, wie meine Mannschaft gegen Haunstetten aufgetreten ist.“

Weißenhorner Volleyballer verlieren erneut beide Heimspiele

Marco Waltenberger im Angriff

17.10.2017

Das mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren jüngste Team in der Männer-Bezirksliga zeigte in beiden Heimspielen in der Weißenhorner Dreifachhalle eine im Vergleich zum ersten Spieltag verbesserte Leistung, dennoch reichte es gegen die sehr routinierten Gäste aus Schwabmünchen und Türkheim (noch) nicht zu einem Sieg.

Weißenhorns Aufbauspieler Jonas Edlhuber startete mit krachenden Sprungaufschlägen in das Spiel gegen den TSV Schwabmünchen und verschaffte so seinem Team einen respektablen Vorsprung, Weißenhorn ging nach Sätzen 1:0 in Führung, konnte das Niveau jedoch nicht halten.

Immerhin gelang es in phasenweise beeindruckender Manier sowohl Schwabmünchen als auch im zweiten Spiel Türkheim jeweils einen Satz abzunehmen, Sätze in denen  Weißenhorn  sein auf hohem Niveau angesiedeltes Angriffsspiel konsequent durchzog.

Gegen Schwabmünchen war Jonas Wagner mit insgesamt 15 Punkten erfolgreichster Weißenhorner Angreifer, gefolgt von Marco Waltenberger mit 9 Punkten.

Im Spiel gegen den SVS Türkheim hatte Jonas vor allem im 2. Satz eine 100%ige Punktausbeute, insgesamt war er mit 18 Punkten bester Punktesammler auf Weißenhorner Seite, wiederum gefolgt von Marco Waltenberger mit 8 Punkten.

 

TSV Weißenhorn – TSV Schwabmünchen   1:3 (25:22/20:25/17:25/21:25)

TSV Weißenhorn – SVS Türkheim              1:3 (15:25/25:21/15:25/21:25)

Auftaktniederlagen für Weißenhorner Bezirksliga-Volleyballer

3.10.2017

Als die erwartet starken Gegner erwiesen sich beim Heimspieltag der Weißenhorner Bezirksliga-Volleyballer sowohl der VSC Donauwörth als auch der TV Weitnau.

Im Auftaktspiel der Saison 2017/18 gewann der Aufsteiger aus der Bezirksklasse, der VSC Donauwörth (Meister mit insgesamt nur 7 verlorenen Sätzen), vollauf verdient mit 3:0 Sätzen gegen den Gastgeber TSV Weißenhorn (25:17/28:26/25:14).

Eine der Ursachen war die wesentlich größere Routine der Gäste. Dennoch war Weißenhorn in Durchgang zwei ebenbürtig und dem 1:1 Satzausgleich nahe, konnte jedoch zwei Satzbälle nicht zum Satzgewinn nutzen.

Weißenhorns Coach Klaus Wagner: „Im 1. Satz konnte unser Block den Donauwörther Außenangriff immer besser aus dem Spiel nehmen, was Donauwörth dazu zwang das eigene Angriffsspiel im 2. Satz zu verändern, was wiederum zur Folge hatte, dass die Fehlerquote auf Donauwörther Seite zunahm. Leider führte die Unerfahrenheit auf unserer Seite beim Umgang mit einem knappen Spielstand wie zu Ende des 2. Satzes die mitentscheidende Rolle zu Gunsten von Donauwörth. Hätte, hätte...Fahrradkette.“

Im anschließenden Spiel gegen stark aufspielende Weitnauer Gäste bewies deren 3:0 (25:18/25:18/25:22) deutlich, dass der zweite Platz des TV Weitnau vor einer Woche beim Weißenhorner Herbstturnier keine Eintagsfliege war.

Aus den oft recht harmlosen Weißenhorner Aufschlägen zog Weitnau ein ums andere Mal gehörig Kapital.

Erst in der Endphase des dritten Satzes hatte Weißenhorn eine Reihe sehenswerter Aktionen, als man sich von 11:17 noch auf 22:24 heranarbeitete, der Rückstand war letztendlich jedoch zu groß um noch einen Satzgewinn zu realisieren.

Über weite Strecken waren auf Weißenhorner Seite in beiden Spielen die Bälle aus Annahme und Abwehr zu unpräzise und machten somit Aufbauspieler Jonas Edlhuber das Leben schwer. Folglich konnte der Angriff oft nur über Außen gehen, was sowohl Donauwörth als auch Weitnau in die Karten spielte.

Daher war es wenig verwunderlich, dass Weißenhorns Diagonalspieler Marco Waltenberger im Spiel gegen Donauwörth im Angriff mit nur 11 Punkten punktbester Weißenhorner war, gefolgt von Außenangreifer Jonas Wagner mit 10 Punkten.

Gegen Weitnau sah die Punktbilanz nicht besser aus, hier lag Wagner mit 11 Punkten vorne, gefolgt von Waltenberger mit 6 Punkten, eine insgesamt zu magere Ausbeute.

Die Aufschläge des Weißenhorner Teams waren über weite Strecken zu harmlos und mit einer zu hohen Fehlerquote behaftet, als dass sie die Gegner ausreichend in Bedrängnis hätten bringen können.

Der TSV Weißenhorn spielte mit Libero Sam Suchant, mit Jonas Edlhuber im Aufbau und Andi Britz, Markus Hupfer, Kilian Langhans, Constantin Rueß, Noah Steidle, Jonas Wagner und Marco Waltenberger im Angriff.

Klaus Wagner: „Man darf die beiden im Ergebnis deutlichen Niederlagen nicht zu hoch bewerten. Neben schwachen Phasen waren auch sehr gute Aktionen meiner im Vergleich zu allen anderen Mannschaften der Bezirksliga mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren extrem jungen Mannschaft zu sehen. Unsere Mannschaft wird aus ihren heute gezeigten spieltaktischen Fehlern lernen.“

Bezirksliga Schwaben
    Spiele   Sätze Bälle
Platz Team ges. gew. verl. Punkte   Quot.   Quot.
1 TV Memmingen 2 2 0 6 6:0 Max 150:122 1,23
2 VSC Donauwörth 2 2 0 6 6:1 6,00 177:139 1,27
3 TV Weitnau 2 1 1 3 4:3 1,33 157:157 1,00
4 TSV Schwabmünchen 2 1 1 3 3:3 1,00 139:116 1,20
5 DJK Augsburg Hochzoll 0 0 0 0 0:0 Max 0:0 Max
5 FC Langweid 0 0 0 0 0:0 Max 0:0 Max
5 SVS Türkheim II 0 0 0 0 0:0 Max 0:0 Max
5 TSV Königsbrunn II 0 0 0 0 0:0 Max 0:0 Max
9 TSV Weissenhorn 2 0 2 0 0:6 0,00 115:153 0,75
10 TSV Krumbach 2 0 2 0 0:6 0,00 99:150 0,66

Gelungenes Herbstturnier der Weißenhorner Volleyballerinnen und Volleyballer

26.9.2017

„Aus 1 mach 2“, so das Motto des Weißenhorner  Volleyballerinnen-Bezirksklasse-Teams anlässlich ihres Herbstturniers in der Weißenhorner Dreifachhalle. So schickte Weißenhorns Volleyball-Trainer Klaus Wagner gleich zwei Teams in das Turnier, und beide Mannschaften zeigten unter dem Gesichtspunkt, die runderneuerte Spielweise zu automatisieren,  bemerkenswerte Leistungen.

Insgesamt 9 Mannschaften konnte Lilly Braunger  die für die Durchführung des Turniers verantwortlich zeigte, begrüßen.

Nach heiß umkämpften Spielen der Vor- und der Finalrunde wurde der letztjährige Sieger SC Altenmünster schließlich Zweiter, der TSV Haunstetten gewann das Weißenhorner Herbstturnier  der Frauen 2017.

 

Endtabelle:

  1. TSV Haunstetten 1
  2. SC Altenmünster
  3. TSV Pfuhl
  4. TSV Weißenhorn B
  5. TSV Friedberg
  6. TSV Weißenhorn A
  7. TTS Dettingen
  8. TSV Krumbach
  9. TSV Haunstetten 3

 

Am zweiten Turniertag trafen insgesamt 10 Männer-Teams in zunächst drei Vorrundengruppen aufeinander.

Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen funktionierte das Zusammenspiel der Weißenhorner Mannschaft immer besser und es gelangen sehenswerte Spielzüge wobei Marco Waltenberger und Jonas Wagner ein ums andere Mal die Gegner durch ihre Angriffsbälle vor unlösbare Probleme stellen konnten und immer wieder punkteten.

Schließlich kristallisierten sich Weitnau und der Landesligaabsteiger Geißelhardt 1 als Turnierfavoriten heraus welche auch das Finale bestritten, wobei hier Geißelhardt  mit 2:0 Sätzen klar die Oberhand behielt und sich über den Siegerscheck freuen konnte.

Der stellvertretende Abteilungsleiter Jonas Wagner beglückwünschte bei der Siegerehrung alle beteiligten Teams zu den gezeigten guten Leistungen bei diesem als Saisonvorbereitung gedachten Turnier.

Endtabelle:

  1. SSV Geißelhardt 1
  2. TV Weitnau
  3. TSG Ailingen
  4. VC Baustetten
  5. SSV Geißelhardt 2
  6. TSV Weißenhorn
  7. VSG Bellenberg/Vöhringen
  8. VfR Jettingen
  9. TV Memmingen
  10. TSV Krumbach

Erneut Platz 5 für Weißenhorner Beachvolleyballer

17.7.2017

Mit drei Teams starteten die Weißenhorner Volleyballer vergangenen Samstag erneut in ein sandiges Wochenende und machten dem Verein beim ebf Mixed Basic Turnier sowie der Schwäbischen Meisterschaft Mixed in Augsburg alle Ehre.
Das Team Wagner/Zander spielte zum ersten Mal in dieser Zusammenstellung, präsentierte sich dennoch äußerst souverän und kämpfte sich ausdauernd in einem ständigen Kopf-an-Kopf-Rennen durch die Gruppenphase. Im Achtelfinale war dann nach einem knappen Duell gegen den später Drittplatzierten leider Schluss. Ebenfalls eine neue Konstellation auf dem Feld bildete das Team Edelhuber/Lang, welches um die Krone der Schwäbischen Meisterschaft spielte. Gegen die erfahrene Konkurrenz schlugen sich die beiden tapfer, schieden jedoch unglücklicherweise nach zwei Niederlagen im Double-Out-Modus frühzeitig aus. Das eingespielte Duo Waltenberger/Willbold erkämpfte sich hoch ambitioniert den Gruppensieg in der Vorrunde, musste sich im Viertelfinale jedoch ebenfalls gegen den später Drittplatzierten geschlagen geben. So holten die Weißenhorner Schmetterlinge den 13. Platz bei den Schwäbischen Meisterschaften sowie Platz 9 und 5 im Mixed Basic Turnier.

Weißenhorner Beachvolleyballer mit Platz 5 in Weitnau

12.7.2017

Zu sechst reiste eine Delegation der Abteilung Volleyball des TSV Weißenhorn am 9.7. zum ebf Mixed Basic Beachvolleyball Turnier nach Weitnau, um im Sand für Ruhm und Ehre ihres Vereins zu kämpfen. Als Teams traten jeweils an: Mittelblockerin Sarah Zander mit Zuspieler Jonas Edlhuber, Außenangreiferin Melanie Willbold mit Diagonalspieler Marco Waltenberger, sowie Mittelblockerin Mascha Heiderich mit Außenangreifer Jonas Wagner. Das Newcomer-Team Edlhuber/Zander schlug sich tapfer, und spielte eine emotionale, leidenschaftliche Vorrunde, musste sich jedoch erfahreneren Teams geschlagen geben. Waltenberger/Willbold erreichten mühelos die Hauptrunde und schieden erst im Viertelfinale gegen das später zweitplatzierte Team aus. Heiderich/Wagner kämpften sich ebenfalls nach Startschwierigkeiten zur Hauptrunde durch, mussten sich aber auch im Viertelfinale geschlagen geben. So sprang zweimal ein fünfter Platz (von 12 Teams) für die Weißenhorner Volleyballer heraus – wenn man bedenkt, dass es für alle Teams die erste Beachsaison ist, und das zweite Turnier überhaupt für die Teams Edlhuber/Zander und Heiderich/Wagner, kann sich dieses Ergebnis durchaus sehen lassen. Alle Teams freuten sich über einen rundum gelungenen Turniertag, nicht zuletzt wegen der tollen Atmosphäre und der ausgezeichneten Organisation durch die Volleyballer des TV Weitnau.

Platz 4 bei den DM für Helga Happ

13.6.2017

Zwei Tage Deutsche Volleyball-Meisterschaften der Senioren (w+m) aller Altersklassen in Minden (nahe Hannover), das bedeutete eine Mammutveranstaltung in 10 verschiedenen Mehrfachhallen mit ca. 1300 TeilnehmerInnen bei 120 Mannschaften.

In der Altersklasse Ü49 waren auch die Frauen des VfR Jettingen als Bayerischer Meister qualifiziert mit der Ex-Weißenhornerin Helga Happ.

Nach langer Anreise kam ich bei 0:1-Satzrückstand gegen WSG Potsdam Waldstadt in die Halle, und coachte fortan das Jettinger Team. Mit 2:1 Sätzen gelang mit dem uns allen bekannten Jettinger Kampfgeist noch der Sieg gegen Potsdam.

Im anschließenden Spiel gegen den MTV Braunschweig war lediglich Durchgang eins knapp, der 2:0 Erfolg für Jettingen bedeutete Platz 1 in der Vorrundengruppe.

Im Überkreuzspiel traf die Mannschaft um Helga Happ auf den klaren Favoriten und sehr engagierten VfL Telstar Bochum, der Sieger hieß am Ende mit 2:0 Sätzen jedoch erneut VfR Jettingen.

Im Habfinale sah es zunächst nach einer weiteren Sensation aus, als Jettingen gegen Satzende hoch führte, diese Führung aber noch verspielte und letztendlich das Spiel gegen TG Bad Soden zwar mit 0:2 Sätzen aber insgesamt mit nur 4 Ballpunkten weniger verlor.

Im Spiel um Platz 3 war die Enttäuschung um das wirklich äußerst knapp verpasste Finale zu groß und der BBSC Berlin gewann verdient mit 2:0 Sätzen.

Trotzdem ist der vierte Platz bei den Deutschen Meisterschaften der bisher größte Erfolg, und ich muss sagen, mir hat das Coachen ordentlich Spaß gemacht, da die Mannschaft viele meiner Tipps nicht nur vernommen sondern auch umgesetzt hat und ich damit dem Team ein bisschen helfen konnte.

Weißenhorner Volleyball-Stadtmeisterschaften 2017

28.5.2017

Bei den 27. Volleyball-Stadtmeisterschaften des TSV Weißenhorn stand nach über 6 Stunden Turnierdauer der neue Titelträger fest: SV Kirchdorf.

In den beiden Vorrundengruppen platzierte sich der spätere Stadtmeister hauchdünn mit nur 4 Ballpunkten vor den punktgleichen NKG-Lehrern „Aufpumpa hupfa lau“. In der zweiten Vorrundengruppe dominierten die Frombels alle Spiele. Hier belegte das Team „Ohne Block Obenhausen“  Platz zwei.

In der Überkreuzrunde zwischen den Gruppendritten und den Zweitplatzierten aus der jeweils anderen Gruppe  konnten sich schließlich Kirchdorf und die NKG-Lehrer für das Finale qualifizieren, wobei Kirchdorf beim knappen 2:1-Erfolg gegen „Volleyfrends“ wesentlich mehr Mühe hatte als der Finalgegner „Aufpumpa hupfa lau“ beim 2:0 gegen die „Frombels“.

Im Finale trafen in einem kampfbetonten, rassigen Spiel mit tollen Szenen auf beiden Seiten der SV Kirchdorf und „Aufpumpa hupfa lau“ wie bereits in der Vorrunde aufeinander.

Nur gab es diesmal kein 1:1 Unentschieden, vielmehr entschied der SV Kirchdorf die Begegnung zu eigenen Gunsten und konnte bei der Siegerehrung den Siegerscheck vom Turnierorganisator Klaus Wagner entgegennehmen, der nach dem Turnier meinte: „Tolle Atmosphäre, sympathische Teams, klasse Spiele, gute Stimmung, viel Spaß – das schreit nach Fortsetzung 2018. Stolz bin ich auf  die zahlreichen Helferinnen und Helfer aus unserer Volleyballabteilung des TSV Weißenhorn, die sowohl im Vorfeld als auch während des Turniers ihren Einsatz für die teilnehmenden Spielerinnen und Spieler eindrucksvoll demonstriert haben.“

  1. SV Kirchdorf
  2. „Aufpumpa hupfa lau“
  3. „Volleyfrends“
  4. „FROMBELS“
  5. „Ohne Block Obenhausen“
  6. „Blockbuster“

Franzi Liebhardt – eine unglaubliche Geschichte

Der Weg von einer TSV-Volleyballerin zur Olympiasiegerin

 

Goldmedaillen-Gewinnerin bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro im Kugelstoßen, Silbermedaillengewinnerin im Weitsprung, Deutsche Rekordhalterin im Weitsprung und Weltrekordhalterin im Kugelstoßen.

Ihre sportlichen Grundlagen festigte sie bei uns im TSV Weißenhorn – schon als „junger Hupfer“ bei den Volleybambini, später in diversen Jugend-Teams, in der legendären C-, B- und A-Jugend unserer Volleyballabteilung, im Erwachsenen-Team bis zur Landesliga, im Beach-Volleyball mit Tanja Mayer und Annegret Wagner bis zu den Bayerischen Meisterschaften in Nürnberg.

Ich kann als ihr ehemaliger Volleyballtrainer nur in der Erinnerung kramen: „Franzis Sprungkraft – unglaublich. Ihr Wille – sehr stark.“

Als sie uns in Richtung Würzburg verlassen musste war das für das Frauen-Team ein schwerer Verlust.

Dem Volleyball blieb sie aber zunächst auch in der Fremde treu und spielte beim TSV Rottendorf.

Ab 2005 machte eine Autoimmunkrankheit im Laufe der Jahre zahlreiche medizinische Maßnahmen erforderlich bis hin zur Lungentransplantation und zur Transplantation einer Niere.

Da relativiert sich unser ab und zu an den Tag gelegtes „Gejammere über dies und das“.

Franzis Wunsch nach Sport, ja sogar Hochleistungssport verwiesen ihre Ärzte in das Reich unerfüllbaren Wunschdenkens.

Franzi gab jedoch nie auf. Sie ließ sich von ihrem Wunschdenken durch Niemanden und Nichts abbringen – sie setzte durch, was sie sich als Ziel gesetzt hatte – die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016. Schon die Teilnahme alleine verdient mehr als unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Es blieb in Rio jedoch nicht nur bei dem „Dabei sein ist Alles“, Franzi vergoldete darüber hinaus ihre Träume.

Franzi ist eine äußerst positive, starke Persönlichkeit geworden mit einer mitreißenden Ausstrahlung, und das vor dem Hintergrund ihrer gesundheitlichen Odyssee.

Franzi hatte bereits vor den Olympischen Spielen angekündigt, danach mit dem Leistungssport aufzuhören, um sich neuen Aufgaben verstärkt zuwenden zu können, nämlich ihrem ehrenamtlichen Engagement u.a. in der „Kinderhilfe Organtransplantation“ und in „Sportler für Organspende“.

Wir sind auch heute noch in Kontakt, Franzi vergisst ihre sportlichen Anfänge bei uns in der Volleyballabteilung des TSV Weißenhorn nicht und interessiert sich nach wie vor für das, was bei uns volleyballerisch passiert.

„Bei den Volleyballern des TSV Weißenhorn wurde die sportliche Basis meiner späteren leistungssportlichen Karriere gelegt und sportliche Grundlagen vertieft und gefestigt. Viele glückliche Jahre habe ich in den verschiedenen Jugend- und Erwachsenenteams erlebt und mich dabei auch über den Sport hinaus menschlich und charakterlich entwickelt. Da ist es doch klar, dass man sich auch später noch für die Aktivitäten im Verein interessiert, auch wenn es einen längst an einen anderen Ort verschlagen hat. Volleyball spielt in meinem Leben weiterhin eine große Rolle, auch wenn ich aufgrund meiner Behinderung, einer halbseitigen Koordinationsstörung mit Spastik, leider mittlerweile nicht mehr aktiv spielen kann. Ich verfolge aber mit Interesse die Aktivitäten meiner ehemaligen Vereine und bin mit großer Begeisterung bei nahezu jedem Heimspiel unserer Damen-Bundesligamannschaft beim TSV Bayer Leverkusen live in der Halle dabei.“

 

Wer mehr über Franzi wissen möchte, den kann ich nur verweisen auf ihre homepage http://www.franziska-liebhardt.de/

 

Ihr ehemaliger Volleyball-Trainer Klaus Wagner

P.S:: Franzi's Antwort